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Gutachter Werbung

Internet Werbung für Gutachter und Sachverständige

Sachverständige sind natürliche Personen, die spezielle Sachkenntnisse bzw. Sachkunde haben und sozusagen über eine mehr als durchschnittliche fachliche Expertise auf einem Gebiet verfügen. Sachverständige werden eingesetzt, wenn ein Gericht oder eine Behörde nicht das nötige Fach- oder Sachwissen besitzt, dann werden sie in dieser Sachfrage angezogen. Generell ist der Begriff Sachverständige eine andere Bezeichnung für Gutachter oder Berater von Gerichten oder Entscheidungsgremien. Es gilt aber, dass Gutachter nur den Entscheidungsprozess unterstützen, nicht aber an der Entscheidung Teil haben.

Eine Grundvoraussetzung für Gutachter ist ihre fachliche Kompetenz, die sogenannte Sachkunde, welche durch ein Hochschulstudium mit Abschluss sowie Berufserfahrung auf einem bestimmten Gebiet erworben wird. In Deutschland ist die Bezeichnung als Sachverständiger nicht geschützt, d.h. jeder kann sich so nennen. Es gibt staatlich anerkannte Sachverständige, freie Sachverständige, öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige, Behörden als Sachverständige und verbandanerkannte Sachverständige.

Gutachter wirken mit, indem sie Schlüsse auf das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Umständen ziehen, die dann dem Gericht oder der Behörde ermöglichen, eine Schlussfolgerung auf die entscheidungsrelevanten Tatsachen zu ziehen. Der Sachverständige fertigt einen sogenannten Befund an, wobei es ich um die Zusammenfassung der bekannten oder noch zu ermittelnden Tatsachen handelt und darauf stützt er dann sein Gutachten.

Im Allgemeinen gilt, dass die Tätigkeit von einem Gutachter nicht irgendwelchen gesetzlichen Vorgaben unterliegt. Entscheidend ist nur, dass der Sachverständige bzw. Gutachter ein Experte also Spezialist auf dem von ihm benannten Fachgebiet ist. Sachverständige bzw. Gutachter sind hauptberuflich oder nebenberuflich tätig. Man kann diesen Beruf freiberuflich oder im Angestelltenverhältnis ausüben.

Wie kann man Werbung für Gutachter machen? Prinzipiell kann man auf verschiedene Art und Weise Werbung für Gutachter machen, vor allem im Internet gibt es viele verschiedene Portale, die sich auch Werbung für Gutachter spezialisiert haben. Die wohl beste Werbung für Gutachter ist wohl immer noch, wie viele und welche Zertifikate ein Gutachter nachweisen kann, denn was spricht mehr als Werbung für Gutachter als seine fachliche Qualifikation. Desweiteren ist auch die Berufserfahrung sehr gute Werbung für Gutachter.

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Sachverständige für Holz- und Bautenschutz

Edelstahlhandel

Ein neues, überregionales Portal für Zulieferer und Lieferanten für Edelstahl und Edelstahl Rohrzubehör ist online und präsentiert ausgewählte Firmen aus dieser Branche. Edelstähle und Edelstahlzubehör wird verwendet im Gewerbe-, Schiff-, Apparatebau und Rohrleitungsbau und beinhaltet DIN Normteile wie zum Beispiel Edelstahl Gewindefittings,  Pressfittings, Edelstahl-Rohrbögen, T-Stücke und Edelstahlflansche. Hier finden Sie aber auch Produkt- und Materialbeschreibungen und Hersteller und Lieferanten von Edelstählen wie Chrom-Nickel-Stahl, V2A Stahl und VA Rohren.

Mehr Infos unter EdelstahlVerkauf.de

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Massivholzbetten

dekultiv-logo Mit der großen Auswahl an echten Massivholzbetten bietet Ihnen die Firma dekultiv.de Betten an, mit und in denen Sie Ihre Freude haben werden, auch nach Jahren der Benutzung! Das solide Massivholzbett überzeugt vor allem durch den sehr günstigen Preis. Durch die Holzstärke von ca. 20mm bieten diese Betten aus ökologisch angebautem Holz eine gute Stabilität. Auch für Personen mit höherem Körpergewicht oder hoher Körpergröße, bietet dieser Lieferant für Massivholz-, Metall- oder Lederbetten individuelle und Massive Lösungen an. Der Bettrahmen und die Bettbeine der Massivholzbetten sind aus hochwertigem, massivem Buchenholz oder Kernbuchenholz gefertigt!

Sie haben die Wahl zwischen massivem Buchenholz, naturfarben, kirschbaumfarben, wengefarben oder weiß, jeweils mit lackierter Oberfläche. Weiterhin gibt es Varianten mit geölter Oberfläche. Hier haben Sie unter anderen die Wahl zwischen naturfarben geöltem massivem Kernbuchen-Holz und nussbaumfarben geöltem Buchenholz.

Homepage: www.dekultiv.de

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Kaffeemaschinen

Kaffeepads und ihre Geschichte

Ein Kaffeepad ist eine Ein-Portion-Dosis Kaffeepulver im Filtermaterial (einem Teebeutel ähnlich) eingeschlossen, der für eine Tasse Kaffee reicht. Der Kaffeepad kann nicht mit einer üblichen Kaffeemaschine aufgebrüht werden, sondern in einer für diesen Zweck gefertigten Kaffee-Padmaschine.

Douwe Egberts und Philips entwickelten 2001 die Kaffeepads für das Senseo-System. Die Pads basieren allerdings auf den früheren Espressopads von Illy und dem Italiener Antonino Di Leva. Nahezu alle namhaften Kaffeeröster wie zum Beispiel Melitta, Dallmayr und Jacobs bieten inzwischen kompatible Kaffeepads zu Senseo Kaffeemaschinen an. Kaffeepads versprechen das, was ein Kaffeegenießer erwartet: dem Geschmack von heißem, frisch gebrühtem Kaffe oder Espresso.
Kaffeepads
Kaffeepadmaschinen
Espressomaschinen

Die Kaffeepadmaschinen haben innerhalb der letzten Jahre immer mehr an Marktanteil gewonnen, da sie durch die einfache Handhabung, das schnelle Ergebnis sowie den frischen und guten Geschmack überzeugt haben. Das Wasser sowie der Kaffee fließen durch den Pad hindurch, während das Kaffeepulver eingeschlossen bleibt, ein ähnliches Prinzip wie beim Teebeutel. Das Besondere am Kaffeepad ist dabei der Kaffee, welche eine spezielle Röstung ist. Genau wie beim Tee benötigt der Kaffee eine gewisse Zeit, um sein volles Aroma zu entfalten.

Beliebte Kaffeepadmaschinen:
PhilipsSenseoQuadrante, schwarze Padmaschine aus der Senseo Serie
BOSCHTASSIMO, Kapsel Padmaschinen mit der T-Disc Technologie

Die Kaffeepadmaschinen werden von den Herstellern immer weiter entwickelt. Die neuen Maschinen brühen den Kaffee in kurzer Zeit (in etwa 40 Sekunden) auf. So wurde es für die Entwickler wichtig, zu experimentieren, dass trotzdem ein volles Aroma entfaltet werden kann. Dank der speziellen Röstung ist dies gelungen, und die Pads verwöhnen weiterhin mit besonderem Geschmack.

Quelle: KaffeemaschinenVerkauf.de

Golfsport

Trendsport Golf

Golf wird mit einem Schläger gespielt, und das Ziel ist es mit Hilfe diesem Schläger einen Golfball mit möglichst wenigen Schlägen vom Abschlagspunkt in ein bestimmtes Loch zu bewegen. Zwischen Abschlagspunkt und Loch müssen meistens mehr oder weniger viele und schwierige Hindernisse überwunden werden.
[Golf-Eisen-Schlaeger]
Golfsport. Ähnlich wie beim Segel-, Flug- und Reitsport war Golf früher eine Sportart, die oft nur der oberen Schicht der Gesellschaft vorbehalten war, durch die hohe Einstiegsbarriere aufgrund des erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz. Heutzutage hat sich dieses Verhältnis weitestgehend geändert, weil es mittlerweile viele öffentliche Golfplätze gibt. Günstige Golfschläger lassen sich inzwischen auch im normalen Sportfachhandel erwerben. Auf den öffentlichen Golfanlagen kann jeder der möchte Golf spielen und üben.
Um nicht nur auf den Übungs-Golfplätzen zu spielen, sondern auch auf einer richtigen Golfanlage, muss zunächst die sogenannte Platzreifeprüfung abgelegt werden. Mit einer bestandenen Platzreifeprüfung kann ein Golfspieler nachweisen, dass er die notwendigen Kenntnisse beherrscht und diese auch anwenden kann. Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil besteht in der Regel aus einem Schriftlichen bzw. Multiple-Choice-Test, in dem Fragen zur Etikette und den Golfregeln gestellt werden. Im praktischen Teil zeigt der angehende Golfer was er kann. Hierbei geht es um die Grundschläge und ob die theoretische Kenntnisse in der Praxis angewandt werden können.
Wem es auf Dauer zu langweilig wird auf den Grünflächen des Golfplatzes zu spielen, kann zur Alternative auf Crossgolf bzw. Urbangolf zurückgreifen. Diese Variante von Golf wird nicht auf einem Golfplatz gespielt, sondern an allen Orten, die das Spielen zulassen, und bietet so jede Menge Spannung und abwechslungsreichen Spielspaß. Dies wären zum Beispiel brach liegende Industrielandschaften, verlassene Baugruben und ähnliches. Die einzige Regel lautet hier „Sicherheit geht vor“, denn auf die Etikette wird verzichtet.

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